Die Geschichte des Gertrudenmarktes

Die Stadt Neuenrade erhielt am 25.Juli 1355 von Graf Engelbert III. von der Mark die Stadtrechte, in denen dieser den Neuenrader Bürgen u.a. die Durchführung des Gertrudismarktes im März gewährte.

Namenspatronin ist die Heilige Gertrud von Nivelles, Tochter Pippins von Landen dem Alteren und seiner Gemahlin Itta. Die Heilige Gertrud gilt als Patronin der Bauern, Reisenden und Händlern, welche durch Trank der "Gertrudenminne" um ihren Schutz baten.
Die Heilige Gertrud verstarb am 17 . März 659 im Alter von 33 Jahren.
In Gedenken an die Heilige Gertrud feiern die Neuenrader ihr "Gertrüdchen" immer um den l7. März eines Jahres im Herzen von Neuenrade mit Kirmes und Krammarkt sowie Musik und Tanz in allen Gaststätten. Der Gertrudenmarkt zieht nach wie vor viele Gäste von nah und fern an. Neuenrader, die fortgezogen sind, kehren zum Feiern und "Pröhleken halten" zurück.

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