Historie

 

Mit der Verleihung der Stadtrechte 1355 hat die Stadt Neuenrade die Berechtigung erhalten, drei Märkte jährlich durchzuführen. Einer davon ist der Gertrudenmarkt, welcher ursprünglich ein Pferdemarkt war. Bauer kauften hier ihre Pferde für die Bestellung der Felder. Hieraus entwickelte sich über die Jahre ein Volksfest mit Belustigungen und Markt.

Auch noch heute findet der traditionelle Pferdemarkt statt, auf dem noch heute Pferde per Handschlag verkauft werden. Händler bieten ihre Waren und Lustbarkeiten an.

Auch im Wandel der Zeit hat sich an der Beliebtheit des „Gertrüdchens“ nichts geändert. Wie eh und je trotzen die Neuenrader Wind und Wetter und feiern ihre „Kiärmess“ unter den alten Eichen „Am Wall“.

 

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